Gefühlsquadrat
Die Bühne wird in vier quadratische Bereiche eingeteilt, die jeweils einem bestimmten "Gefühl" zugeordnet sind, und die Spieler müssen je nach Standort ihre Charaktere unterschiedlich ausspielen.
Die Bühne wird in vier quadratische Bereiche eingeteilt, die jeweils einem bestimmten "Gefühl" zugeordnet sind, und die Spieler müssen je nach Standort ihre Charaktere unterschiedlich ausspielen.
Die Bühne wird in vier quadratische Bereiche eingeteilt. Jedem der Bereiche wird durch Publikumszuruf ein „Gefühl“ zugeordnet (bspw. Hass, Liebe, Eifersucht, Trauer). Nun gibt das Publikum bspw. noch einen Ort vor, an dem die zu improvisierende Szene entstehen soll. Die Spieler entwickeln nun eine zusammenhängende Geschichte, wobei sich die Charaktere frei auf der Bühne bewegen können, jedoch je nach Standort („Gefühlsquadrat“) Ihre Figur unterschiedlich ausspielen, also in der entsprechenden Emotion einfärben.
Variante: Statt Gefühlen gibt es die Felder: Reden - Gromolo - Pantomime/Gesten - Buchstabe vermeiden (Begriffe mit diesem Buchstaben müssen vermieden werden, bei Fehlern wird der Spieler ausgewechselt)